Es ist Webmasterfriday, und ich habe wieder Senf über ;)
Das Thema für heute sind kostenlose Online-Tools, die uns das Leben vereinfachen. Ich nutze nur relativ wenig Online-Tools, viele davon sind von Google, ich zähle die, die mir spontan einfallen, einfach mal auf:
Wie immer hier der Verweis auf die anderen Artikel zum Thema: http://www.webmasterfriday.de/blog/kostenlose-online-tools (landet bei mir immer alles in Read It Later ;)
Spannendes Thema diese Woche ;)
Wie abhängig ist mein Blog von Google und Co? Ich hab mir da bisher ehrlich gesagt keine Gedanken ‘drüber gemacht, aber wo es schon mal Thema ist, habe ich es mir doch mal angesehen. Tatsächlich ist es so, dass nur ein sehr geringer Teil meiner Besucher über Google kommt, sogar über direkte Zugriffe sind diesen Monat sechs mal so viele Besucher gekommen, und über andere Webseiten, wo ich kommentiert habe, sogar noch mehr. Sicher, ich nutze Piwik, um einen groben Überblick darüber zu haben, wo meine Visits herkommen, aber da sehe ich immer seltener hinein, zumal ich momentan ja auch relativ wenig schreibe.
Ob Google für meinen Blog wichtig ist, kann ich nicht so wirklich beurteilen, zumal von meinen Social-Media-Profilen nur sehr wenig Klicks kommen. Nachholbedarf also ;) Allerdings kommen, wenn ich mal eine Phishing-Mail auseinandernehme meist relativ viele Besucher von Google, für etwa eine Woche.
Und die schwierigsten Fragen gibt es natürlich zum Schluss ;) Bin ich zufrieden damit, wie viele Besucher ich habe? Hm, sicher, gegen mehr Besucher (und mehr Kommentare) hätte ich nichts auszusetzen, aber das Ganze läuft ja sowieso nur neben der Schule her. Und solange dieser Blog nicht meinen Lebensunterhalt zahlen muss, können mir meine Besucherzahlen auch relativ schnuppe sein, wie ich finde. Wer herkommen will, der kommt, wer nicht, der lässt es. Ganz einfach, auch wenn ich damit vielleicht in der Blogger-Szene alleine da stehe. Und auf die Frage, wie man Besucher unabhängig von Google gewinnen kann: Durch guten Content und / oder Mehrwert :)
http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-wichtig-ist-google-traffic-fuer-euren-blog
Gute Frage – es ist ist ein Krampf. Und genau darum soll es beim heutigen Webmasterfriday gehen, wie man seine Zeitaufteilung organisiert. Die anderen, sehr lesenswerten Artikel findet ihr hier.
Aber um etwas weniger pauschales zu schreiben: Es ist wirklich nicht einfach. Einerseits ist ein Großteil meiner Wochentage schon durch die Schulee organisiert, aber andererseits gibt es halt unendlich viele kleine Dinge, die mangels einer ordentlichen Zeitplanung links liegen bleiben. Was wohl auch der Grund dafür war, dass das Thema (Veröffentlichung sollte gegen 17.00 Uhr gestern sein) heute morgen um eins kam und ich vor der Schule keine zeit mehr hatte ;) Das Problem, was Webmasterfriday-Themenentscheider Missfeld hat, die Wochentage nicht auf Anhieb unterscheiden zu können habe ich weniger, nur in den Ferien komme ich da wirklich öfter mal durcheinander.
Wie regele ich mein zeitmanagement? Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mein Zeitmanagement ungefähr so perfekt ist wie ein nicht existentes. Sicher, ich habe eine Unmenge an Kalendern (Stundenplan auf Papier, iCloud, Google Calendar, …) mit wenigen feststehenden Terminen und massig Stellen mit Dingen, die ich “mal” machen möchte (Google Reader, Evernote, Read it Later aka Pocket, Mailpostfächer, Papierschnipsel, …) aber das zeigt gleichzeitig auch, wieso das alles nicht perfekt klappt. Was ich allerdings – trotz meiner Liebe zu Totholz – gar nicht mehr benutze, sind gedruckte Kalender, einfach aus dem Grund, dass ich sowieso nicht reingucke und Termine sowieso auf Handrücken, Schmierzetteln und Blöcken notiert und nicht übertragen werden.
Infolgedessen halte ich mich eigentlich so gut wie gar nicht an meinen Kalender, was ich aber eigentlich ändern will und irgendwann auch muss. Die wirklich wichtigen Termine wie Arztbesuche, Klausuren, Webmasterfriday (wirklich!) und das ein oder andere sonstige habe ich in meinem Google-Kalender, auf allen Geräten synchron und zusätzlich schalte ich auf diese eine Mail-Benachrichtigung auf, die wirklich praktisch ist, weil mein Postfach das einzige ist, wo ich jeden Tag reingucke.
Ihr hört schon raus: ich bin da ein echter Laie ;-)
Ich auch ;)
Systeme speziell für Blogs zur Zeiteinteilung wären interessant, wer sowas kennt, darf mir das gerne schicken, genauso wie Literaturhinweise zu Arbeitsorganisation (ob Totholz oder Bits ist da schnuppe). Ich bin dann mal Mails aufräumen…
Gute Frage, da habe ich mich ehrlich gesagt noch gar nicht näher mit beschäftigt ;)
Was schreibt man da so rein? Tja, ich denke mal, eine Art Kurzcharakterisierung – Name, Sohnort, Tätigkeiten bzw. Hobbies und so ein Gedöns. Die kann dann sicher auch einen ganz praktischen Nutzen haben, z.B. kann man da ja erfolgreich abgeschlossene Projekte, XING-Profil, Portfolios und sowas unterbringen.
Zu den Statistiken kann ich mangels so einer Seite nichts sagen, das wichtigste sollte eigentlich unter jedem Beitrag stehen. Aber wer weiß, vielleicht mache ich ja doch noch eine. Was aber auf jeden Fall auffällig ist, ist, dass relativ viele Leute das Impressum anschauen.
Wie zu erwarten war: Keine Ahnung vom Thema, kurzer Artikel ;)
http://www.webmasterfriday.de/blog/was-bietet-eine-gute-about-seite
Ein interessantes Thema mal wieder, und das direkt nach der Osterpause ;)
Ja, viele schimpfen über Facebook und dennoch machen fast alle mit. Was da los ist? Ob wir so einen Spaß am meckern haben? Nein, ich denke einfach, dass es für viele Services einfach noch keine ausreichende Alternative gibt. Beispiel Facebook: Klar, es gibt Diaspora, ich habe da auch einen Account, aber der Teufelskreis ist halt, dass die meisten, die man erreichen will, immer noch bei Facebook sind und man sie nur so erreicht. Das Problem ist hält, dass die schon so groß sind, wenn die VZ-Netzwerke früher so groß geworden wären, hatte Facebook jetzt vielleicht nichts zu meckern, aber der Herr Zuckerberg (oder wer auch immer Facebook denn nu erfunden hat) war halt der erste, der diese Netzwerke so aufgebaut hat, dass viele sie nutzen wollten.
Auffällig ist auf jeden Fall, das gerade amerikanische Firmen in diesem “Sektor” großen Erfolg haben. Warum das so ist? Ich denke, das liegt einerseits daran, dass die Akzeptanz für neue Produkte in Amerika mitunter höher zu sein scheint, zudem scheint sich die IT-Welt halt zu großen Teilen da zu befinden. Allerdings muss auch bemerkt werden, dass derzeit immer mehr Alternativen & Services beispielsweise aus Europa kommen, das ist aus meiner Sicht eine durchaus spannende Entwicklung.
Scheint wirklich alles, wie gefragt, frei und offen zu sein? Ich denke nicht, Firmen wie Google legen ja gar keinen Wert darauf, offen zu sein, das ist halt wie iOS ein geschlossenes Ökosystem. Dabei möchte ich bemerken, dass Windows mit Office, Share Point etc. Oder komplexe SAP-Anwendungen letztlich eben da sind, geschlossene, im Idealfall erweiterbare Systeme, nur dass Google & Co sowas hält für “das Netz” anbieten, und dass, zumindest in er Basis-Version, kostenlos.
Schwimmen wir alle auf einer digitalen Welle mit, die wir überhaupt nicht beeinflussen können? Ich denke nicht, wer sich hinsetzt und eine gute Alternative entwickelt, hat oft Erfolg, ich nenne mal das Beispiel Wuala. Sind wir in dem ganzen so tief verwurzelt, dass wir ohne einen radikalen “Internet-Exit” gar nicht mehr aus dem Sumpf herauskommt? Auch hier denke ich, dass s überspitzt ist – für die meisten Anwendungen gibt es Alternativen, nur sind die halt manchmal schlechter in andere Services integriert oder umständlicher zu bedienen und somit weniger benutzerfreundlich. Und für eigentlich jeden Anwendungsfall gibt es einen Workaround.
Geht es eigentlich nur darum, sich schnell anzupassen und stets das optimale für sich selbst herauszuholen? Nein, gerade der schnellen Anpassung wiederspreche ich, denn die guten Services bleiben halt in den Grundzügen so, wie sie waren. Aber: Ja, sicher sollte man immer das Optimale für sich selbst herausholen.
Genug philosophiert, habe Hunger, mehr Artikel zu dem Thema gibt es ab morgen unter dieser URL:
http://www.webmasterfriday.de/blog/haben-wir-eine-wahl-gibt-es-alternativen
Mal kein Thema, das jemand vorgeschlagen hat, sondern ein von eisy isnpiriertes: Haustiere.
Gehören sie in Blogs? Sicher, in Form von Cat-Content und anderem interessanten Content, einen wöchentlichen Artikel über den aktuellen Gesundheitszustand oder sowas würde ich allerdings, genau wie bei Menschen, nicht unbedingt präferieren (zu gut Deutsch: Wer das bringt, fliegt aus meinem Feedreader ;) Eine Facebookseite finde ich auch übertrieben, die werden eh nur von Menschen befüllt, da braucht das auch nicht so aufgemacht zu werden, als hätten das die Tiere geschrieben. Negativbeispiel: FFN (leider immernoch bester Radiosender der Region – zumindest im Nachtprogramm)
Ja, ich habe ein Haustier, eine wunderschöne Katze. Das perfekte Nerd-Haustier, von der Zeiteinteilung her. Nutzen tue ich sie für meine Web-Aktivitäten nicht, und überflüssig werden sie auf keinen Fall – mal eben Katze streicheln geht online einfach nicht, und so wird das auch bleiben, das ist wie mit den digitalen und “richtigen” Freunden. Und natürlich ist das eigene Haustier wichtiger als irgendwein x-beliebiger Depp auf Facebook.
Übrigens danke ich dem Herrn Missfeld, dass er nicht versucht, uns dazu zu bewegen, unsere Tiere hier zu zeigen. Da habe ich nämlich wirklich Skrupel, aber das wäre ein Thema für einen anderen Webmasterfriday.
Auf jeden Fall: Themenbeschreibung & andere Artikel findet ihr hier.
Juche, es ist wider Webasterfriday! Thema diese Woche: Rich-Snippet-Sternchen.
Angeregt wohl durch einen Artikel von Malte Landwehr (lorm.de) ist die Frage: Nutzen wir die. Wenn ja, was für Erfahrungen haben wir damit gemacht? Und ganz grundsätzlich: Interessieren uns diese Bewertungen überhaupt?
Fängen wir doch gleich einmal mit dem letzten Punkt an: Nein, mich interessieren sie nicht wirklich. Ich verlasse mich lieber auf die Meinungen in den Kommentaren, und Artikel, die gut sind, wo ich aber die entsprechenden Blogs nicht in meinem Feedreader habe, finden sich sowieso immer mit Empfehlungen auf Google+, Twitter & Facebook.
Kommen wir zu den anderen Punkten: Ich nutze diese Funktion bisher nicht, und dabei wird es wohl auch bleiben. Grund? Ganz einfach, wie oben beschreiben, gehe ich einfach davon aus, dass die wirklich lesenswerten Artikel in meinem Blog entweder kommentiert werden, sei es hier oder anderswo, oder halt weiterverteilt werden.
Ob die Dinger überhaupt jemand beachtet, sei mal dahingestellt, mir sind sie bis dato nie wirklich aufgefallen, nirgendwo.
Auch ist es meiner Meinung nach egal, ob ein Blog nun gute oder schlechte Bewertungen hat, denn solange ich mein Hirn nicht gänzlich an Google abgebe, bilde ich mir doch ganz gerne eine eigene Meinung über Blogs, denn nur so kann man gute Nischenblogs finden.
Die Zusammenfassung aller zu dem Thema geschriebenen Posts findet sich ab morgen früh unter
http://www.webmasterfriday.de/blog/das-kreuz-mit-den-rich-snippet-sternchen
Es ist mal wieder Webmasterfriday. Endlich, bin ich versucht zu sagen ;)
Das heutige Thema stammt von Erik Krämer von webmaster-zentrale.de.
Wie im Text zum aktuellen Thema steht, gibt es natürlich nahezu unzählige Messen, Konfernzen, Tagungen etc. pp. zu allen Themen rund ums Netz. Ich fange ja erst mit Bloggen an, aber dennoch nehme ich schon an der ein oder anderen Veranstaltung teil, auch wenn diese sich weniger hauptsächlich an Blogger bzw. Webworker richten.
Das nächste, wo ich auf jeden Fall sein werde, ist die CeBit. Einfach ein Muss, zumindest für Leute im “Großraum Deutschland” und für mich als Wolfsburger auch recht gut erreichbar. Die Frage, wie ich mit den Kosten dafür umgehe, ist momentan schwierig zu beantworten, mich hat United Planet eingelanden und theoretisch habe ich noch ein Ticket von der Messe AG irgendwo in meinem Posteingang rumflattern, mal sehen, vielleicht schaffe ich dieses Jahr ja sogar zwei Tage in Hannover. Je nachdem, wie die Klausuren bzw. Ausfälle liegen. Allgemein würde ich aber wohl mehr zu teureren und hochwertigeren Konferenzen etc. tendieren. Ausgezahlt hat sich der CeBit-Besuch 2011 auf jeden Fall, weshalb ich mich natürlich schon freue, zumal ich mir dann wohl sehr bald ein iPad kaufen werde. In Zukunft möchte ich versuchen, wenigstens einen Teil der Veranstaltungen und meines Bedarfs an Technik etc. übers Netz zu decken, ob nun über Testprodukte, Affiliate-Links oder Anzeigenplätze hier im Blog (nur ungerne übrigens) oder gar über andere Projekte – mal sehen. Wenigstens das Hosting will ich aber gerne über den Blog einkassieren :D
Auf jeden Fall würde ich gerne mal auf den nächsten Chaos Communictaion Congress gehen, vielleicht auch mal auf einen von diesen lokalen Webmacher-Treffs (wie heissen die nochmal?) oder auf die nächste GamesCOM? Auf jeden Fall hat mich die Messe AG schon zur Hannover Messe eingeladen, da werde ich dann wohl auch sein – mit iPad ;)
Die Frage des heutigen Webmasterfriday kann ich in einem Wort beantworten: Ja.
Auch wenn Foren vielleicht von eineigen totgesagt werden, es ist ja allseints bekannt, dass Tote länger leben ;) Ich denke insofern auch nicht, dass Diskussions- und Hilfe-Threads auf Medien wie Facebook und Twitter ausgelagert werden, denn manchmal ist eine geschlossene Community von Themen-”Insidern” besser als ein Mediúm, auf dem jeder seinen Senf dazugeben kann. Gerade im Bereich von Spielen mit vielen Mods (zB. EEP) oder Programmen wie Photoshop (zB. Photoshop-Tutorials.de) halte ich spezialisierte Foren für ausgesprochen sinnvoll.
Übrigens gebe ich gerne zu, dass ich derzeit ein – ursprünglich auch von mir – für tot gehaltenes Medium für mich entdecke, nämlich die Mailinglisten (vor allem die i-worker und MacOSXPert-Liste inklusive der dazugehörigen Offtopic-Listen)
So, es ist also wieder mal Webmasterfriday (gewesen). Da das Thema nicht um 17.00 feststand und ich danach erstmal off war, gibt’s meinen Artikel dazu halt etwas verspätet heute.
Das Thema sind Werte in der Blogsphäre und Social Networks, ein schwieriges Thema, doch ich will versuchen, was dazu zu schreiben.
Was die wichtigen Werte für euch sind, überlasse ich natürlich euch, gerade, weil das ein schwieriges Thema ist. Die wichtigsten Werte für mich sind Ehrlichkeit, Respekt und Fairness. Und die lassen sich praktischerweise auch perfekt ins Internet übertragen.
Ehrlichkeit
Ehrlichkeit sollte im Internet nicht nur bedeuten, immer die Quellen anzugeben – was natürlich äußerst wichtig ist – sondern auch, anderen Usern nicht zu erzählen, man sei sonstwer. Ehrlichkeit sollte vielmehr bedeuten, auch im Internet seine Fehler zuzugeben, auch wenn es wehtun mag. Auch denke ich, dass Personalchefs etc., die ja mehreren Studien zufolge im Internet nachsehen, was ihre Bewerber da so treiben und schreiben, das respektieren werden und vermutlich sogar als Selbstkritik gut funden würden. Wenn man zu einem Vorstellungsgespräch eingelanden wird, ist das Risiko, dass das auffliegt, sowieso nicht ganz klein und spätestens wenn man einige Zeit für ein Unternehmen gearbeitet hat, fallen da falsche Angaben (“Ich kann super in Teams arbeiten”) auf, über die Folgen möchte ich nicht nachdenken.
Respekt
Auch im Internet sollte gelten: Respekt, das heißt, die Meinung der anderen zu respektieren und – für Blogger – kritische Kommentare nicht zu löschen, auch wenn die Meinung des Kommentators aus eurer Sicht vielleicht völliger Stuss ist. Auch Minderheiten sollten im Internet respektiert werden. Früher waren das wohl die Mac-Nutzer, inzwischen dürften es die Solaris-Nutzer sein (bitte nicht nach mir schlagen, wenn das eine falsche Einschätzung ist – zeugt von Respekt :D)
Ebenso für Respekt anwenden lässt sich auch die Quellenangabe – wenn ich in einem anderen Blog eine tolle Neuigkeit finde, dann sollte ich das respektieren und meinen Lesern die Möglichkeit geben, diesen Blog ebenfalls für sich zu entdecken.
Fairness
Fairness. Schwierig zu definieren, eigentlich eine Mischung aus Ehrlichkeit und Respekt. Quellenangebane sind fair dem Autor der Ursprungsquelle gegenüber – vielleicht findet der dadurch, dass ich seine News weiterverbreite, ja auch ein paar neue Leser.
Und weil ich Respekt wichtig finde, verlinke ich hier gleich mal auf einen anderen Blog mit einer ähnlichen Meinung, den ich nebenbei sehr hübsch gemacht finde: Webmasterfriday bei nachsitzen.org