Mal eine ganz kurze Bemerkung, die ich fasrt die gesamte letzte Woche vor mir hergeschoben habe:
Bei meinem Dell Laptop hat sich das Netzteil verabschiedet, der Laptop wurde morgens einfach nicht mehr geladen, ohne erkennbaren Grund, bis auf die Tatsache, dass die Kontrolleuchte nicht mehr geleuchtet hat (das Netzteil hat am “Laptop-Ende” so einen blauen Ring, der leuchtet, wenn Strom fließt). An der Steckdose konnte es nicht liegen, also Dell Support angerufen, irgendwo in Rumänien gelandet, Problem kurz geschildert, von der anderen Seite nur die Frage, ob das Ding leuchtet, wahrheitsgemäß verneint. Dann sagt die mir, sie schicken ein neues rüber. Hat mich echt überrascht, ich bin von IT-Support anderes gewöhnt (Die Klassiker: Telekom und 1&1). Und was mich auch noch überrascht hat, war, dass das Ding zwei Tage später da war. Zwei Tage sind dafür, dass das Teil sonstwoher kam, wirklich eine gute Zeit, finde ich.
Was ich damit sagen will sind zwei Dinge:
1.) Es gibt auch noch brauchbaren, kundenorientierten Support auf dieser Welt
2.) Einfach nur ein dickes “Danke!” an Dell ;)
Mal wieder ein Lebenszeichen von mir ;)
Ich habe eben bei Perun gelesen, dass er sein eBook “WordPress für Autoren und Redakteure – Der schnelle und einfache Einstieg” heute bei Amazon gratis anbietet. Das eBook kostet sonst 2,99€, das Angebot gilt bis morgen um 09.00 Uhr.
Wie er selbst schreibt, ist das Buch zwar nicht auf dem allerneuesten Stand, aber für eine Einführung langt’s meiner Meinung nach allemal. Lesen könnt ihr das Buch auf Kindle, im Browser, auf Tablets und auf Smartphones, also eigentlich überall.
Gute Frage, da habe ich mich ehrlich gesagt noch gar nicht näher mit beschäftigt ;)
Was schreibt man da so rein? Tja, ich denke mal, eine Art Kurzcharakterisierung – Name, Sohnort, Tätigkeiten bzw. Hobbies und so ein Gedöns. Die kann dann sicher auch einen ganz praktischen Nutzen haben, z.B. kann man da ja erfolgreich abgeschlossene Projekte, XING-Profil, Portfolios und sowas unterbringen.
Zu den Statistiken kann ich mangels so einer Seite nichts sagen, das wichtigste sollte eigentlich unter jedem Beitrag stehen. Aber wer weiß, vielleicht mache ich ja doch noch eine. Was aber auf jeden Fall auffällig ist, ist, dass relativ viele Leute das Impressum anschauen.
Wie zu erwarten war: Keine Ahnung vom Thema, kurzer Artikel ;)
http://www.webmasterfriday.de/blog/was-bietet-eine-gute-about-seite
Ein interessantes Thema mal wieder, und das direkt nach der Osterpause ;)
Ja, viele schimpfen über Facebook und dennoch machen fast alle mit. Was da los ist? Ob wir so einen Spaß am meckern haben? Nein, ich denke einfach, dass es für viele Services einfach noch keine ausreichende Alternative gibt. Beispiel Facebook: Klar, es gibt Diaspora, ich habe da auch einen Account, aber der Teufelskreis ist halt, dass die meisten, die man erreichen will, immer noch bei Facebook sind und man sie nur so erreicht. Das Problem ist hält, dass die schon so groß sind, wenn die VZ-Netzwerke früher so groß geworden wären, hatte Facebook jetzt vielleicht nichts zu meckern, aber der Herr Zuckerberg (oder wer auch immer Facebook denn nu erfunden hat) war halt der erste, der diese Netzwerke so aufgebaut hat, dass viele sie nutzen wollten.
Auffällig ist auf jeden Fall, das gerade amerikanische Firmen in diesem “Sektor” großen Erfolg haben. Warum das so ist? Ich denke, das liegt einerseits daran, dass die Akzeptanz für neue Produkte in Amerika mitunter höher zu sein scheint, zudem scheint sich die IT-Welt halt zu großen Teilen da zu befinden. Allerdings muss auch bemerkt werden, dass derzeit immer mehr Alternativen & Services beispielsweise aus Europa kommen, das ist aus meiner Sicht eine durchaus spannende Entwicklung.
Scheint wirklich alles, wie gefragt, frei und offen zu sein? Ich denke nicht, Firmen wie Google legen ja gar keinen Wert darauf, offen zu sein, das ist halt wie iOS ein geschlossenes Ökosystem. Dabei möchte ich bemerken, dass Windows mit Office, Share Point etc. Oder komplexe SAP-Anwendungen letztlich eben da sind, geschlossene, im Idealfall erweiterbare Systeme, nur dass Google & Co sowas hält für “das Netz” anbieten, und dass, zumindest in er Basis-Version, kostenlos.
Schwimmen wir alle auf einer digitalen Welle mit, die wir überhaupt nicht beeinflussen können? Ich denke nicht, wer sich hinsetzt und eine gute Alternative entwickelt, hat oft Erfolg, ich nenne mal das Beispiel Wuala. Sind wir in dem ganzen so tief verwurzelt, dass wir ohne einen radikalen “Internet-Exit” gar nicht mehr aus dem Sumpf herauskommt? Auch hier denke ich, dass s überspitzt ist – für die meisten Anwendungen gibt es Alternativen, nur sind die halt manchmal schlechter in andere Services integriert oder umständlicher zu bedienen und somit weniger benutzerfreundlich. Und für eigentlich jeden Anwendungsfall gibt es einen Workaround.
Geht es eigentlich nur darum, sich schnell anzupassen und stets das optimale für sich selbst herauszuholen? Nein, gerade der schnellen Anpassung wiederspreche ich, denn die guten Services bleiben halt in den Grundzügen so, wie sie waren. Aber: Ja, sicher sollte man immer das Optimale für sich selbst herausholen.
Genug philosophiert, habe Hunger, mehr Artikel zu dem Thema gibt es ab morgen unter dieser URL:
http://www.webmasterfriday.de/blog/haben-wir-eine-wahl-gibt-es-alternativen
Bei Amazon gibt es derzeit eine von diesen 3-für-2-Aktionen: Von heute an bis zu, 29. April gibt es beim Kauf von drei Produkten aus den Bereichen Englische Bücher, Musik, Filme & TV, MP3, Games sowie Hörbücher das jeweils günstigste Produkt umsonst. Das ganze ist frei kombinierbar, und zumindest bei Games ist das ganz sicher interessant ;)
Wer eine Internetseite nicht nur zum Spaß betreibt, sondern damit auch Geld verdienen möchte, der muss sich um 2 Dinge kümmern:
Der 2. Punkte wird auch Konversation oder besser “Conversion” genannt. Für Webdesigner gibt es dabei 7 Regeln, die man beachten sollte, um die Conversion einer Seite zu erhöhen. Man nennt dieses Modell auch das 7-Ebenen-Modell. Auf diese 7 Ebene möchte ich im Folgenden kurz eingehen.
1. Relevanz
Die erste Ebene des Modells ist die Relevanz-Ebene. Hier gilt es in einer Überschrift dem Besucher klar zu machen, was er auf dieser Seite findet.
2. Vertrauen
Auf der zweiten Ebene (das kann eine zweite Überschrift in <h2> Tags sein, sollte man für Vertrauen sorgen. Der Besucher muss gleich das Gefühl haben, dass er auf einer vertrauenswürdigen Seite ist. Dies kann beispielsweise durch die Nennung von Nutzer-/Kundenzahlen geschehen.
3. Orientierung
Auf der dritten Ebene sollte man den Besucher durch die Seite führen. Eine Navigationsleiste, Breadcrumbs, Lesereichtung und Call-to-Action Button sind hier Stichwörter, auf die zu achten ist. Ob und welche dieser letztendlich Sinn machen, sind in Splittests auszumachen. Die Call-to-Action sollte jedoch dabei sein.
4. Stimulanz
In der vierten Ebene wird die Frage nach dem Warum geklärt. Warum sollte der Besucher jetzt sofort eine Handlung durchführen und nicht später? Ich nenne es auch “Mach dich rar, sei ein Star!”-Prinzip. Also in der Art: Nur noch heute! 20% Rabatt auf alles!
5. Sicherheit
In dieser Ebene gilt es dem Besucher das Gefühl zu geben, dass seine Daten auf der Plattform sicher sind, dass regelmäige Backups gemacht werden etc. Hier helfen z.B. auch Tüv-geprüfte Zahlungsdienstleister und dergleichen.
6. Komfort
Die vorletzte Ebene beschäftigt sich mit dem Komfort. Seiten, die unnötige Daten in Formularen abfragen, wecken nicht das Komfort-Gefühl beim Besucher. Weniger ist mehr. Dies gilt auch für Klicks, Scrollvorgänge und dergleichen.
7. Bewertung
Die letzte Ebene widmet sich der Bewertung durch User. Neudeutsch auch Testimonials genannt. Hier sollte man bisherige Kunden zu Wort kommen lassen, da diese Handlungen beeinflussen können.
Natürlich ist ein derartiger Seitenaufbau kein Garant für bessere Conversion, aber ein sich in der Praxis bewährtes Modell.
Ich saß vor Kurzem in einem Workshop der IHK. Es ging um das Thema “Software”. Der Referent berichtete, dass ein GmbH-Geschäftsführer auch mit seinem Privatvermögen haften kann. Das war mir bis dato nicht bekannt. Schließlich ist unser Unternehme eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Da wir selbst Software entwickeln, muss ich zwangsläufig über eine Absicherung nachdenken.
Diese Absicherung nennt sich IT Haftpflichtversicherung und stellt eine Haftplichtversicherung für den Betrieb dar. Für folgende Unternehmen kann eine IT Haftpflichtversicherung Sinn machen:
Wogegen schützt eine IT Haftpflichtversicherung?
Die IT Haftpflichtversicherung versichert Schäden wie:
Gerade Letzeres (Urheberrechtsverletzung) mussten wir selbst 2x miterleben. Zwar waren wir nur “Mitstörer”, das die eigentliche Urheberrechtsverletzung durch einen Nutzerin beganngen wurde. Es hätte aber auch gut sein können, dass die gegnerische Partei uns auch in die Verantwortung genommen hätte.
Oft fühlen sich Unternehmen durch eine entsprechende Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der sicheren Seite. In diesen ist oft ein Paragraph enthalten, der einen Haftungsausschluss durch das Unternehmen thematisiert. Diese Ausschluss ist jedoch nicht haltbar, da sowohl das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) als auch das Handelsgesetzbuch (HGB) eine andere Regelung hierzu treffen.
Das bedeutet natürlich nicht, dass ein Unternehmen für alle Fehler in Haftung gezogen werden kann. Wichtig ist, dass der Fehler “reproduzierbar” ist, da Ursachen von Fehlern z.B. von der IT-Infrastruktur abhängen kann.
Wer als freiberuflicher Programmierer oder als Unternehmen im Bereich der IT tätig ist und das Risiko von Fehlern, die zur Haftung führen kann, minimieren möchte, kann über eine IT Haftpflichtversicherung nachdenken.
Sehr geehrter Kunde,
aufgrund der mehrfachen Falscheingabe Ihres Passworts, muessen wir leider davon ausgehen, dass ein Unbefugter versucht hat, Zugriff auf Ihr Amazonkonto zu erhalten.
Wir bitten Sie daher, Ihre Daten zu verifizieren, um sicherzustellen, dass keine Dritte Person Zugang zu Ihrem Amazonkonto hat.
Folgen Sie dazu bitte dem nachstehenden Link und verifizieren Sie Ihre Angaben.
http://phishingadresse.in/amazon.de/ssh.htm *
Sollten Sie sich nicht innerhalb von 72 Stunden verifzieren, muessen wir Ihren Zugang leider dauerhaft sperren.
Mit freundlichen Gruessen
Ihr Amazon.de Team
Haha :D
Mal ganz abgesehen, dass ich keins meiner Passwörter besser kenne als das von Amazon und zuletzt Deponia bestellt habe (ist schon ein paar Tage da, Rezension folgt), ist doch auffällig, dass die Mail, anders als von Amazon gewohnt, nur Text ist, kein HTML und zwar von einer @amazon.de-Adresse stammt (kann man ja fälschen): Die nach Indien gehende URL ist doch interessant…
Die Seite ist natürlich 1:1 nachgebaut, wie man das kennt:
Der “Verifizieren sie ihren Account”-Link oben führt übrigens auf die Standart-Login-Seite von Amazon.de
Was die alles zur “Verifizierung” an Daten “benötigen” sollte allerdings jeden stutzig machen:
Ich frage mich nur, wem jetzt schon wieder meine Adresse abhanden gekommen ist… Naja, wie auch immer, hier die übliche Empfehlung: Ignorieren, wegschmeißen, auf keinen Fall Daten eingeben.
(*) den Link habe ich unkenntlich gemacht
Wer seinen Blog bekannt machen und die Google-Platzierung vorantreiben möchte, der kommt um die Suchmaschinenoptimierung nicht herum. Suchmaschinenoptimierung – auch SEO abgekürzt – bedeutet das Setzen von Backlinks auf fremden Seiten.
Links zur eigenen Seite (Backlinks) kann an vielen Stellen setzen:
Bei Letzteren geschieht dies z.B. durch Kommentare. In der Regel ermöglichen Blogbesitzer einem Kommentare mit folgenden Angaben:
Das URL-Feld sollte dabei immer ausgefällt werden, auch wenn optional. Denn dadurch wird der Inhalt des Textes “Name” verlinkt und schon hat man einen Backlink gesetzt. Dabei sollte man beachten, dass der Kommentar sinnvoll und nicht zu spammig ist. Auch sollte man im URL-Feld den Link variieren, d.h. auch einmal Unterseiten angeben. Selbst den Namen kann man in Variationen schreiben, damit es nicht immer derselbe Linktext ist.
Für einige ist es jedoch wichtig, ob der Blog den so genannten Google Juice auch weitergibt, d.h. seinen PageRank vererbt. Der PageRank wird nur dann weitergegeben, wenn es sich bei der Verlinkung um einen “dofollow”-Link handelt. Das Gegenteil dazu ist der nofollow-Link.
Auch wenn das Setzen von do- und nofollow-Links zur natürlichen Suchmaschinenoptimierung gehört, kann man mithilfe eines Firefox Add-ons feststellen, ob die Seite mit oder ohne dofollow verlinkt.
Das Add-on heißt “NoDoFollow”. Nach der Installation kann man auf den relevanten Seiten mit dem rechten Mausklick, dofollow von nofollow-Links unterscheiden.
Heute gibt es bei Amazon recht wenig interessantes, für mich die interessantesten Artikel sind: