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WobIntoshs Blog
3. Mai 2013 | Autor WobIntosh | 1 Kommentar

[Webmasterfriday] Sollte man veraltete Artikel löschen?

Soo, wieder ist Freitag und es gibt endlich mal wieder ein Thema beim Webmasterfriday, das mir sowohl zeitlich als auch thematisch passt. Wunderbar :) Die Frage ist, ob alte Beiträge gelöscht werden sollten – gut, dass ich grade am Frühjahrsputzen bin und mich mit der Frage sowieso auseinandersetzen muss.

Wie gehe ich also vor? Ich will mich tatsächlich vorwiegend an das Prinzip, dem die meisten folgen, halten – alte Artikel updaten, sprich, tote Links entfernen und geänderte Informationen, wenn nötig, aktualisieren. Das bietet sich natürlich nicht bei allen Artikeln an, gerade bei den News-Artikeln die ich früher oft veröffentlicht habe. Ganz am Anfang ;)
Das Problem, was man denn mit einem Artikel machen sollte, wenn man seine Meinung geändert hat, kann ich allerdings nicht sehen – dann wird halt ein neuer Artikel geschrieben, denn der alte Artikel ist ja auch ein schönes historisches Dokument, das den Meinungswandel aufzeigen kann.

Ich habe mich aber auch entschieden, es wie Thomas zu handhaben (Link unten): Artikel, die aus meiner jetzigen Erfahrung Bla-Bla sind und somit weder Mehrwert bieten noch irgendeine wichtige Information. Bislang ist bei mir ein einziger solcher Artikel rausgeflogen, eine Art Blogvorstellung in 50 Worten. Jugendsünde, muss man ja nicht lassen, sind ja noch genug schlechte Artikel da ;) Überprüfen werde ich auch noch die Artikel, die zur Teilnahme an Gewinnspielen entstanden sind, auch diese bieten schlichtweg keinen Mehrwert. Insofern dürften sich auch die Besucher über Google nicht sonderlich ärgern, denn diese Artikel sucht und liest schlichtweg keiner.

Und seien wir ehrlich: Es können sowieso nicht alle Informationen und Artikel aufgehoben werden, sonst gibt es in zwei bis drei Generationen wirklich einen “Information Overflow“, und auch schlechte alte Bücher und Artikel findet man in keinem Archiv mehr.

Andere Artikel zum Thema:

  • Thomas über das Löschen alter Artikel – mit Anleitung zum Entfernen aus Google
  • Die selbe Meinung zum Entfernen nicht mehr ins Konzept passender Artikel hat Sabiene
  • Gabriel schreibt über das Aktualisieren von Artikeln
  • Auf die Metapher mit Büchern gebracht hat mich schließlich Christian
Artikel abgelegt unter Webmasterfriday mit den Tags Bloggen + Frühjahrsputz
27. April 2013 | Autor WobIntosh | Keine Kommentare

[Rezension] Mathe – voll gefährlich

Ich habe mich mal wieder um ein Buch bei Bloggdeinbuch beworben, diesmal mal um etwas, was eigentlich nicht so ganz meine Altersgruppe ist ;) Getroffen hat es dabei das Buch “Mathe – voll gefährlich” von Sean Connolly aus dem Ullmann-Verlag, ein Buch das mathematische Aufgaben auf das reale Leben anwendet,entsprechend der eigentlichen U18-Zielgruppe natürlich gern in einem Abenteurer- oder Astronauten-Setting.

 

Inhalt

Das Buch besteht aus drei Bereichen:

  1. Du könntest es schaffen
  2. Geringe bis keine Chance
  3. Du bist tot

Diese Bereiche sind auf verschiedene Klassenstufen anwendbar, das erste ab der fünften Klasse, das dritte ab der siebten. An dieser Stelle möchte ich einmal die Begründung einwerfen, warum ich mich überhaupt beworben habe: Ich bin, was Mathe anbelangt, ein Waisenkind, kurz, ich habe zwar Interesse aber keine Ahnung. Aber mit entsprechenden “Herausforderungen” finde ich da auch irgendwie Spaß dran und wenn diese etwas leichter sind und dafür schön beschrieben, ignoriere ich auch mal, dass sie teilweise zu einfach für mich sind ;) Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass mich dieses Buch auch schon in meiner früheren Kindheit zum Rechnen gebracht hätte, nur dass ich mir damals vielleicht noch etwas mehr den Kopf zerbrochen hätte.
Aber zurück zum Buch: Zu jeder der Aufgaben gibt es natürlich nach der Einleitung in Textform (Mitdenken!) eine Lösung und dazu jeweils noch ein kleines Zusatzkapitel, nämlich das “Mathe-Labor”, in dem mathematische und teilweise auch physikalische Vorgänge experimentell erarbeitet werden können.
Die Aufgaben sind bunt gestreut, vom simplen Dreisatz über Aufgaben zur Verdünnung bis hin zu Stochastik – welche Tür wohl die richtige ist?

 

Beurteilung

Das Buch ist nicht nur ansprechend gestaltet – keine einfarbige, langweilige Oberfläche, sondern mit “Kratzern” in der Oberfläche, einer gefährlich wirkenden, teilweise sogar giftgrünen Überschrift und Atom-Zeichen auf der Titelseite, wodurch es wirklich irgendwie gefährlich wirkt, sondern hat auch im Inneren eine interessante Typografie. Die Aufgabentexte sind ansprechend verfasst und lassen das Problem trotz einer gewissen Komplexität der Sätze einfach durchblicken, nicht nur aus meiner heutigen Sicht.Aufgelockert werden diese Aufgaben durch Zeichnungen, die zumindest Teile des Problems zeigen und kleine Infoboxen, die Fakten geben, die mit dem Problem verwand sind, sodass der junge Leser nebenbei auch noch etwas mehr lernt als Mathe.

Interessant ist dabei, dass das Buch vereinzelt auch mindestens eine Wachstumsformel besprochen wird, die in meinen nunmehr 12 Jahren Matheunterricht nicht vorkam – die Fibonacci-Folge musste ich tatsächlich erstmal vertiefend nachsehen. Insofern stellt sich mir die Frage, ob diese Folge für kleinere Kinder geeignet ist beziehungsweise ob diese Folge für das Wissen der Kinder nötig ist, in den Lehrplänen Niedersachsens kommt sie definitiv nicht vor, das kann durchaus der Tatsache geschuldet sein, dass das Buch aus amerikanischer oder englischer Sicht geschrieben wurde (wo der Autor herkommt, war nicht herauszufinden), dort gelten bekanntermaßen andere Lehrpläne. Das ist aber auch der einzige Begriff dieser Art, der mir aufgefallen ist, die anderen Kapittel sind für Kinder sicherlich unmittelbar zu empfehlen.

Das einzige, was mich an dem Buch stört, ist das Format. Ich habe nichts gegen unübliche Formate einzuwenden, aber dieses Buch ist deutlich höher als breit, was für eine standesgemäße, senkrechte Aufbewahrung im Bücherregal unmöglich macht, da partout keines meiner unterschiedlich hohen Regalbretter passen wollte – wenn das Buch nicht bei Bildbänden oder Aktenordnern stehen soll, wo sich dann oben drauf massig Staub ansammeln könnte, ist es schlichtweg zu hoch. Mag sein, dass das in einem normalen Kinderzimmer nicht so ist, mir ist es aber aufgefallen.

 

Fazit

Das Buch gibt für Kinder einen guten Anreiz, sich mit mathematischen Problemen zu befassen, die auch fast vollständig den angegebenen Altersgruppen angemessen sind.Für Eltern, die ihre Kinder für mathematische Probleme begeistern wollen, bietet das Buch also einen guten Einstieg. Und: Kann auch Nerds gefallen, die älter sind als die Zielgruppe ;)

Daten zum Buch

Titel: Mathe – voll gefährlich
Autor: Sean Connolly
Verlag: h.f.ullmann
ISBN: 978-3-8480-0377-8
Preis: 9,99€

Bestellen könnt ihr das Buch direkt beim Verlag (hier) oder Bei Amazon (hier)*

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19. April 2013 | Autor WobIntosh | Keine Kommentare

[Rezension] Blog Boosting

So, nachdem ich beim Aufräumen nun an meinen Bücherstapeln angekommen bin, ist mir das Buch “Blog Boosting“* von Michael Firnkes wieder in die Hände gefallen, dass ich im letzten Sommer mal bei ihm auf seinem Blog gewonnen habe. Wird also Zeit für die Rezension, zumal ich schon seit geraumer Zeit durch bin, leider hat mich die Schule dann ein bisschen am Schreiben gehindert. Genauso gehindert übrigens wie an der aktiven Teilnahme an der Blog Boosting Challenge - da bin ich raus, denke ich, aber darauf gehe ich gleich noch genauer ein.

 

Inhalt

Firnkes teilt das Buch in vier große Bereiche ein:

  1. Grundlagen des Blog-Marketings
  2. Die 3 Säulen erfolgreicher Weblogs
  3. Blog-Vermarktung für Fortgeschrittene
  4. Arbeiten als Blogger

Im ersten Teil geht er auf Grundlagen des Bloggens ein, etwa auf Authentizität und Verhalten, etwa bei der Ansprache anderer Blogger. Als Spezialfälle nennt er hier die naheliegenden Sonderfälle Corporate-Blogs und Affiliate-Blogs. Auch eine kurze Zusammenfassung der gröbsten Grundlagen und Erfordernisse gibt er hier, die aber zurecht nicht allzu viel Raum einnimmt. Zudem erklärt er hier wichtige Begriffe und nennt einige Hilfsmittel zur Analyse von Besucherzahlen.

Der zweite Teil ist hauptsächlich in drei Bereiche aufgeteilt: Das erste Drittel befasst sich mit technischen Grundlagen für erfolgreiche Blogs und geht sehr stark auf das Design ein. Dabei erklärt er  auch die Grundlagen von gut nutzbaren GUIs sowie Erkennungsmerkmale, gibt also ein kurzes Briefing in Blog-Design im eigentlichen Sinne. Im mittleren Drittel schreibt er über Content, über Ideenfindung, Inhalte sowie Hilfsmittel in Form verschiedener Content-Formen. Nebenbei gibt er auch Tipps für das Verhalten bei Content-Diebstahl, der bekanntermaßen eines der größeren Probleme im Internet ist. Das letzte Drittel schließlich beschreibt verschiedenste Marketingmaßnahmen, von grundlegenden Formen wie Blognetzwerken über verschiedenste Aktionen (Blogparaden, Gewinnspiele, …) und zuletzt auch auf Formen von Kooperationen zwischen unabhängigen Bloggern und Firmen. Zuletzt widmet er auch der Pressearbeit für Blogger (Pressemitteilungen etc.) und dem Monitoring einige wenige Seiten.

Der dritte große Teil widmet sich an “fortgeschrittene” Blogger und zeigt gängige Möglichkeiten der Monetarisierung auf. Auch geht er hier auf  verschiedenste Dienste zur Vermarktung von Blogs und Texten ein. Zudem gibt er einige “Profi-Tipps”, um Umsatz und Reichweite des eigenen Blogs zu vergrößern, sei es durch A/B-Tests, Landingpages oder das bekannte <more>-Tag von WordPress und geht auf verschiedene Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung ein.  Als kleines Schmankerl gibt es hier nicht nur Tipps, wie man Besucher zu Stammlesern macht, sondern auch, wie man sie zu Freunden machen oder belohnen kann.

Der vierte Teil schließlich handelt vom Arbeiten als Blogger, Chancen und Risiken, Trends und einige wenige Tipps zur Umsetzung des Bloggens als Beruf.

 

Beurteilung

Im großen und ganzen bietet das Buch eine gute Übersicht über Blogmarketing, Content-Erstellung, Blogdesign und SEO, wie der Untertitel erwarten lässt. Ich habe aber doch einige Probleme mit dem Inhalt. Wichtig zu beachten ist, dass sich die verschiedenen Techniken, etwa Plugins durchgehend auf WordPress beziehen. Zwar ist das nicht das einzige gängige CMS, eine Einschränkung ist aber nötig, um das Buch nicht zu dick werden zu lassen.

Der erste Teil gibt einen wirklich guten Überblick über die Grundlagen und ist insofern am ehesten für Laien geeignet, die sich ihren ersten Blog aufbauen möchten. Aber auch für “Profis” taugt dieser Bereich, denn ab und an kann man hier wenigstens die Marketing-Fachbegriffe nachschlagen, wenn man sie benötigt. Die anderen wichtigen Begriffe sind gut erklärt, taugt für Neulinge also sehr gut. Ich sehe hier aber schon das erste Problem, genauer gesagt mit dem Abschnitt “Hilfsmittel für das Reporting”, der auf vier Seiten (!) beschreiben soll, wie man die Besucherströme einer Webseite messen und infolge dessen analysieren kann. Hierbei geht er eindeutig nicht genug in die Tiefe, denn er begrenzt sich auf  Google Analytics. Zwar erklärt er die grundlegenden Möglichkeiten, die man mit diesem Service hat, sehr gut und verständlich, aber dennoch reicht es meiner Ansicht nach nicht aus, nur auf Analytics einzugehen und das Statistiktool aus WordPress Jetpack zu erwähnen. Sicher, er nennt auch kurz ein Tool, um das Klickverhalten bei Werbebannern zu analysieren – aber dennoch fehlt ganz eindeutig ein Eingehen auf alternative, unabhängige Analyse-Programme, Piwik wäre hier durchaus wünschenswert.

Im zweiten Teil gibt es neben der äußerst sinnvollen Zusammenfassung, wie man als Blogger Pressearbeit betreiben kann, das selbe Problem – hier mit Keyword-Monitoring. Klar, Pingbacks auf eigene Artikel, die Suchen in gängigen Social Networks und Google Alerts sind gute Möglichkeiten, über aktuelle Entwicklungen in bestimmten Bereichen auf dem aktuellen Stand zu sein, aber dennoch gibt es deutlich mehr Möglichkeiten dazu. Gerade News-Aggregatoren wie das neue filtr und Brancheninformationsdienste sollten hier wenigstens eine verallgemeinerte Nennung finden. Abgesehen davon empfinde ich hier an einer Stelle die Reihenfolge als suboptimal – die Feststellung, dass man generell vorwiegend Inhalte mit Mehrwert bieten sollte, wäre am Anfang des Kapitels vermutlich sinnvoller.
Auch findet sich hier eine Stelle, die meiner Ansicht nach nicht mit der Forderung nach Authentizität zu vereinbaren ist, nämlich das Outsourcing von Artikeltexten. Es fehlt hier auf jeden Fall der Hinweis, dass so etwas vielleicht bei Affiliate-Blogs, die sich mit einem spezifischen Thema befassen, über das man vielleicht selbst nicht sehr gut informiert ist – in allen anderen Blogs würde das die Authentizität meiner Meinung nach stark untergraben. Denn wenn ich einen Artikel in einem persönlichen oder vom Besitzer mit Fachwissen gefüllten Blog einen Artikel lese, so erwarte ich auch, dass der vom angegebenen Autor ist – und nicht von einem Ghostwriter. Wie gesagt, mag man bei Blogs, die ausschließlich zum Geld verdienen angelegt ist, machen – aber nicht selbst geschriebene Texte sollten ehrlicherweise auch als solche gekennzeichnet sein.

Der dritte Teil schließlich gibt wirklich sinnvolle Ratschläge, allerdings wirken die mitunter etwas ungeordnet, wirken. Dabei habe ich auch nur wenig einzuwerfen, beispielsweise wirkt die Bezeichnung “für Fortgeschrittene” meiner Meinung nach bei einigen der Tipps etwas hoch gegriffen. Einige der Tipps wie etwa die A/B-Tipps sind für Anfänger sicherlich weniger gut geeignet als für Blogger, die sich schon eine Weile mit ihrem Blogsystem beschäftigen, andere Tipps wie etwa das <more>-Tag sollten eigentlich schon bei der ersten Einrichtung eines Blogs beachtet werden. Ebenso das Thema “Landingpages”. Auch hier gilt: Das mag für Affiliate-Blogs gelten, für “normale” Blogs aber sicherlich nicht. Die SEO-Tipps sind die gängigen, ob man nun an deren Wirkung glaubt oder doch eher nicht. Interessant ist wiederum das Kapitel mit der Beschreibung, wie man Leser zu “Freunden” macht – das habe ich tatsächlich noch nie in der Form umgesetzt gesehen.

Zum vierten Teil lässt sich eigentlich nichts sagen, die Chancen und Risiken wurden übersichtlich dargestellt, das Urteil, ob Bloggen als Beruf für den einzelnen geeignet ist, überlässt Michael also dem Leser. Hier hätte er vielleicht noch stärker auf die unterschiedlichen Möglichkeiten, mit “Blogdienstleistungen” Geld zu verdienen eingehen können, da das aber bereits weiter vorne geschehen ist, lässt sich das verschmerzen.

 

Fazit

Das Buch gibt – wie schon oben angesprochen – die Grundlagen von Blogmarketing, Content, Blogdesign und SEO wieder. Es taugt also durchaus für Anfänger, die einen eigenen Blog starten. Die Fokussierung auf WordPress ist zu verschmerzen, es wäre aber gegebenenfalls sinnvoller gewesen, die WordPress-spezifischen Kapitel nur in Grundzügen zu beschreiben und spezielle Plugins etc. für verschiedene CMSe auf einer Webseite als Zusatzinhalt anzubieten.

Ich kann nicht direkt sagen, dass ich von dem Buch enttäuscht gewesen wäre, dafür sind die Inhalte zu gut aufbereitet. Aber dennoch muss ich zugeben, dass das Buch nicht unbedingt meinen Erwartungen entspricht, ich hätte mir mehr Expertenwissen und Tricks aus Michaels langer Blogerfahrung gewünscht, da sich viele der Inhalte – zugegebenermaßen über viele Seiten verstreut – auch kostenlos im Internet finden. Für Anfänger ist das Buch aber sicherlich durchaus geeignet, erspart letztlich nämlich viel Gesuche und als Nachschlagewerk eignet es sich dann auch relativ gut.

 

Ich hatte oben auch schon angedeutet, dass das Buch mich vielleicht mit an der Teilnahme an der Challenge gehindert hat. Es ist sicherlich nicht die primäre Ursache gewesen – das war dann doch die Schule –  aber dadurch, dass ich nicht wirklich viel gelesen habe, was ich nicht schonmal irgendwo gelesen hatte, hat es mich nicht so direkt ermutigt, die Hinweise umzusetzen. Ich werde in Zukunft mal das ein oder andere ausprobieren, was im Buch beschrieben wurde, aber wirklich “abarbeiten”, wie ich beim ersten Überfliegen gemutmaßt hatte, ist leider nicht.
 

Daten zum Buch

Titel: Blog Boosting – Marketing, Content, Design, SEO
Autor: Michael Firnkes
Verlag: mitp-Verlag
Auflage: 1. Auflage 2012
Preis: 24,95€

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18. April 2013 | Autor WobIntosh | Keine Kommentare

[Aktion] Kostenlose Domain-Weltkarte für Blogger

Ich bin gerade bei Cashy auf eine interessante Aktion aufmerksam geworden: Der Webseiten-Registrar Checkdomain bietet Bloggern eine Domain-Weltkarte im Wert von 27€ für umme an – als Gegenleistung verlangt man nur einen Blogpost. Die Karte ist laut Cashy wirklich hochwertig und auch sehr hübsch.

Domain-Weltkarte

© Checkdomain.de

Was die Aktion aber schließlich bloggenswert macht, ist das versprechen von Checkdomain: Zwar muss man als Blogger nichts für die Karte zahlen, die 10€, die pro verkaufte Karte an die Deutsche Kinderkrebs-Stiftung gespendet werden, werden aber dennoch gespendet. Es gibt also für die Blogger einen schönen Rabatt und die Stiftung bekommt trotzdem 10€. Ist also für einen guten Zweck!

Aber was genau ist eigentlich eine Domain-Weltkarte? Eine Domain-Weltkarte zeigt, welche TLDs wo beheimatet sind. Ist ein schöner Überblick, sowas gab es auch mal als Poster von einem der großen Webhoster hierzulande als Beilage in einer c’t –  aber bloß ein ganz simples Stück Papier.

 

Fakten über die Karte

Größe: 114 x 70 cm
Papier: 250 g/qm, matt, wasserabweisend
Druck: Beidseitig bedruckt (eine Seite hellblau, eine dunkelblau)
Versand: UPS, Kostenlos
Preis: 27,00€ inkl. MwSt.

Update 19.04.2013: Jetzt auch mit Bild. Danke für die Erlaubnis!

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29. März 2013 | Autor WobIntosh | Keine Kommentare

[Kurztipp] Amazon Osternest vom 29.03.

Die interessanten Angebote von heute sind deutlich softwarelastiger als die von gestern:

  • Der Planer 5 – einer der Klassiker unter den Wirtschaftssimulatoren, bei dem eine Spedition aufgebaut werden muss. 16,02€ für den Download bzw. 19,11€ für die DVD finde ich fair, zumal der Vorgänger auch recht gut war. (LINK)*
  • Avira Antivirus Premium 3 Jahre (Download) – Nicht das Tool meiner Wahl, aber die Geschmäcker sind ja bekanntermaßen auch bei AV-Tools verschieden. 19,99€ für 1 User (LINK)* und 33,00€ für 5 User (LINK)*
  • FRITZ! Powerline 520 E – Internet mit 500 Mbit/s über die Steckdose, kommt bei 273 Bewertungen auf 4,5 Sterne, für 74,90€. (LINK)*
  • Epson Expression Photo XP-750 – Mit 4,5 Sternen bewerteter Multifunktionsdrucker für 144,00€. Ich empfehle trotzdem, bei gängigen Foren und Webseiten nachzulesen, ob das was taugt. (LINK)*
  • JBL On Stage IIIP – Tragbares Lautsprechersystem für iPhone und iPod Touch, soll für alle Dockanschlüsse passen (Adapter vorausgesetzt) und hat noch einen zusätzlichen Klinken-Eingang. Auch hier 4,5 Sterne, für 64,99€ kann man da vermutlich nicht allzu viel falschmachen. (LINK)*
  • Belkin F5L141deBLK-WHT – Klapptastatur für iPad 2 bis 4, soll ganz gut sein, für 59,00€ (LINK)*
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28. März 2013 | Autor WobIntosh | Keine Kommentare

[Kurztipp] Amazon Osternest vom 28.03.

Ich habe ja bereits im letzten Jahr die interessantesten Angebote des Amazon Osternests hier zusammengestellt, die letzten drei Tage war ich abwesend aber nun zu den interessanten Angeboten von heute:

  • 55 Zoll (140cm) Cinema 3D LED-Backlight-Fernseher von LG (Modell 55LM615S) für 799,99€ statt für 1.599,00€ – Wer denn unbedingt einen Fernseher braucht, kann sich ja den mal ansehen, wenngleich mich persönlich die 50% misstrauisch machen würden, kann also gut sein, dass es sich hierbei um ein Auslaufmodell handelt. (Link)*
  • Klipsch Image One Kopfhörer (Farben: Schwarz, Silber, Leder-Optik) – Ich habe zwar noch nie von der Firma gehört, aber die Dinger haben eine Bewertung von 4 Sternen, scheinen also nicht allzu schlecht zu sein. Für 66,66€ kann man da meiner Meinung nach nicht allzu wenig erwarten. (Link)*
  • WISO Steuer-Sparbuch 2013 für Steuerjahr 2012 (Download) – 18,00€ für eine Vereinfachung eurer Steuererklärung von 2012, schneidet in Tests regelmäßig gut ab. (Link)*
  • Acer Aspire one 756 (11,6 Zoll) Netbook – kann vielleicht für den ein oder anderen interessant sein, allerdings ohne OS und mit ‘nem simplen Pentium-Prozessor, sollte aber wohl reichen. Mit 279,00€ recht günstig zu haben. (Link)*
  • Cremeweiße Belkin Hülle für das iPad Mini für 22,98€ – nicht mein Geschmack, aber wer’s mag findet es vielleicht interessant. (Link)*
  • James Bond Jubiläums-Collection auf Blu-Ray für 109,97€ (Link)* bzw. für 65,97€ auf DVD (Link)* – Für Fans ein echtes Muss.
  • Für Gamer interessant sein dürfte der Fussball-Manager 2013 als Download für 20,97€ (Link)* – zumindest für die Fußballfans unter uns.
  • Und das Beste, auch für Gamer: Borderlands 2 (Uncut!) für 23,99 (PC) bzw. 25,97€ (PS3/XBOX360) (Link)* – Must-Have.

Ansonsten gibt es noch ein USB 3.0-auf-USB 3.0-Micro-Kabel für 6,99€ (Link)* sowie ein digitales Mathelexikon für 15,00€ (Link)*. Aber das dürfte weniger interessant sein, ebenso wie Die Sims: Einfach tierisch für 16,95 – 20,56€ (Link)*, aber ich kann’s ja trotzdem mal verlinken.

Alles nur heute, versteht sich.

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22. Februar 2013 | Autor Ali | Keine Kommentare

Animationsprogramm und Architektensoftware in einem

Als Unternehmer und als Unternehmen ist man je nach Branche auf Software angewiesen, mit dem 3D-Modelle am Computer erstellt und dem Kunden vor Projektverkauf vorgestellt werden. Solche Software ist leistungsstark und kommt beispielsweise in der Konstruktion von Bauteilen oder ganzen Gebäuden zum Einsatz. Animationen helfen dabei, das Ganze für den Kunden noch verständlicher zu machen.

Nun ist nicht jeder mit dem Wissen für die Auswahl eines solchen, auch Architektensoftware genannten, Programms ausgestattet. Da ich kürzlich mit einem guten Freund über eine solche Software, die auch als Animationsprogramm genutzt werden kann, gesprochen habe, dachte ich, ich gebe mein errungenes Wissen hier weiter.

Welche Funktionen sollte eine 3D-Software erfüllen?

Mit der Software müssen insbesondere Konstruktuere, Inhouse-Architekten oder Planer arbeiten. Also sollte die Auswahl der Kriterien auch gemeinsam mit diesen getroffen werden.

In diesen kommt heraus, dass das Modelleriungsprogramm über ausreichende Schnittstellen zu anderen, in Firmen und von oben genannten Berufsgruppen, genutzten Programmen besitzt. Hierbei werden unter anderem die Programme Adobe Photoshop, AutoCAD oder Adobe After Effects genannt. Die 3D-Software sollte inbesondere mit diesen Produkten interoperabel sein, d.h. entsprechende Schnittstellen zur Weiterverarbeitung der erstellten Modelle besitzen.

Ganz wichtig für künstlerische tätige Menschen ist bei Grafiksoftware das so genannte Rendering. Damit wird die korrekte Darstellung von Code in der visuellen Repräsentation verstanden. Geübte Augen können oft in sekundenschnelle feststellen, ob eine Grafik gut gerendert ist. Die Software sollte das iray-Rendering des Herstellers NVIDIA unterstützen.

Ein weiterer wichtiger Augenmerk gilt es auf den Editor zu setzen. Mit diesem wird sehr oft gearbeitet. Am besten empfiehlt sich hier ein Test. Viele Anbieter dürften wohl Testversionen zur Verfügung stellen, denn so eine 3D-Software kann mehrere Tausend Euro kosten.

Darüber hinaus gibt es allgemeingültige Kriterien wie Performance und Qualität der Software. In einer Testphase sollten daher durchaus auch Stresstests gemacht und die Software ein wenig gefordert werden. Abstürze, langsames Laden etc. wird sich dann hier schnell sichtbar machen.

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14. Februar 2013 | Autor WobIntosh | Keine Kommentare

[Bundle] The Lifehacker Mac Bundle

Ein Bündel an Software zieht mich mal wieder aus der Versenkung inmitten von Schulkrams – sind nämlich einige wirklich gute Apps drin ;) Es handelt sich dabei um das “Lifehacker Mac Bundle” bzw. “Mac Essentials Bundle“* von Stacksocial. Dabei sind:

  • Path Finder 6 ($40) – Alternativer Dateimanager
  • Text Expander 4 ($35) – Vereinfacht die Nutzung von Shortcuts (Ersetzen von “mfg” durch “Mit freundlichen Grüßen” etc.). Plattformübergreifend mit iOS
  • AirServer ($15) – Tool zum Streamen von Inhalten aus iOS-Apps auf den Mac
  • Tech Tool Pro 6 ($100) – Tool zum Anzeigen von Systemwerten sowie zur Datenrettung
  • Dropzone 2 ($10) – Anwendungslauncher, Datenverschiebung, Screenshots verteilen. “swiss army knife for drag and drop” trifft es wohl ganz gut.
  • Mac Pilot 5 ($20) – Tool zum Beschleunigen von Macs
  • IPNetMonitorX ($60) – Troubleshooting-Tools für Netzwerkprobleme
  • Mac Hider ($10) – Sperrt den Bildschirm oder einzelne Ordner
  • Camera Bag 2 ($ 20) – Bildbearbeitungstool

Das ganze gibt es für knapp $50 (37,50€) – und das lohnt sich! Nehmen wir mal die drei Apps, die jeder besitzen sollte: Path Finder, Text Expander und AirServer. Damit alleine wären wir bei ca. 68€.  Die anderen Tools sind angeblich auch ganz brauchbar, wobei ich vom IPNetMonitor ehrlich gesagt noch nei gehört hatte. Das einzige, was ich bei diesem Bundle als absolut unsinnig ansehe ist Camera Bag, das ist der eigenen Beschreibung nach noch ein weiteres Tool, das Bildbearbeitung neu definiert haben will. Aber irgendeine Gurke muss wohl in jedes Bundle ;)

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26. Januar 2013 | Autor WobIntosh | 1 Kommentar

[Bundle] The Mobile Bundle

Es gibt wiedermal ein Bundle von Envato, nämlich das Mobile Bundle*. Dabei handelt es sich wie üblich um Goodies für Webentwickler, konkreter:

  • 3 WordPress-Themes
  • 2 HTML-Themes
  • 3 Icon-Sets
  • 2 Photoshop-Templates
  • 4 Pakete mit UI-Elementen
  • 7 Code-Pakete (u.A. für Touch-Funktionen in WordPress)
  • 4 Animationen
  • 1 After Effects-Template
  • 2 3D-Objekte (Social Media Icons und Pixel-Cursor)
  • 4 Entwicklungsbasen (für iOS- und Android-Apps)
  • 6 Stock Bilder

Ob sich das lohnt, muss wie immer jeder für sich selbst entscheiden. Kostet $20 (knapp 15€), läuft noch 4 Tage.

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23. Januar 2013 | Autor WobIntosh | 1 Kommentar

[Webmasterfriday] Über das Fernsehen unter Bloggern

Lieber spät als nie, gell? :) Das Thema vom letzte Donnerstag war das Fernsehen, genauer gesagt, wie denn unser Fernsehverhalten ist.

Seien wir ehrlich: Fernsehen ist bei mir ein Auslaufmodell allererster Güte. Seit einigen Jahren schaue ich immer weniger fern, die gewonnene Zeit investiere ich halt in Spiele, Bücher und das Internet. Übrigens konnte ich keinen Zusammenhang zu meiner Blogtätigkeit feststellen, aber das Niveau des Fernsehens geht doch – im Gegensatz zu Teilen des Internets – sehr schnell in Richtung Keller.

An dieser Stelle muss übrigens mal gesagt werden, dass das, was ich noch sehe, absolut nichts mit Information zu tun hat – denn das sind die Simpsons. Und ab und an mal ein Film am Freitagabend, aber da kommt ja nur selten was brauchbares.

Die anderen beiden Fernseh-Formate, die ich mir regelmäßig ansehe, befinden sich in einer Art Grauzone: extra3 landet in meinem Instacast und Zapp gucke ich über die Mediathek, da kann man die uninteressanten Beiträge einfach ignorieren bzw. überspringen. Wobei ich, wenn es davon einen Podcast gäbe, auch die ganze Sendung sehen würde. Aber das ist ja was anderes.

Insofern ist es schon irgendwie so, dass es sich bei Fernsehen um eine Art Steinzeit-Relikt handelt, denn zumindest für mich haben sich mittlerweile andere Formate durchgesetzt, die meinetwegen das herkömmliche Fernsehen größtenteils ersetzen könnten.

 

Die Zukunft des Fernsehens liegt nämlich, zumindest für mich, in Formaten wie dem Let’s Play together von Gronkh und Sarazar oder High5 – alles, was der Siegismund anpackt, wird irgendwie gut :) Für Nerds stellt sowas ein besseres Fernsehen dar, ich würde mir gerne ein YouTube-Fernsehprogramm zusammenstellen dürfen, muss ja nicht 24/7 gesendet werden.

Was meint ihr?

Und: Ja, ich bin spät dran :D

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